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Die eigene Zukunft aktiv gestalten

Ein Rückblick auf die 3. Demografie-Woche Sachsen-Anhalt

Vom 23. August bis zum 1. September 2019 fand zum dritten Mal die Demografie-Woche in Sachsen-Anhalt statt, unter dem Motto „Wir gestalten unsere Zukunft“. In Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern von den 9. bis 12. Klassen und in Bürgerdialogen wurde das Thema demografischer Wandel in Sachsen-Anhalt mit all seinen Facetten diskutiert.

Unterwegs an den Schulen

In der Hansestadt Seehausen, in Burg, in Aken an der Elbe, in Ballenstedt im Harz und in Laucha an der Unstrut gab es jeweils einen Projekttag rund um das Thema Demografie. Insgesamt nahmen über 550 Schülerinnen und Schüler teil. Die Angebote richteten sich darauf, Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren stärker für das Thema Demografie zu sensibilisieren. Der Projekttag sollte dazu anregen, frühzeitig über das Hierbleiben und die Zukunftschancen nachzudenken, die ein Leben in unserer Region den Jugendlichen bietet. Dies geschah intensiv, aber zugleich spielerisch in Gruppenarbeit.

So nahmen verschiedene Stationen einer Wissensrallye den etwas sperrigen Begriff „Demografie“ in all seinen Facetten näher unter die Lupe. Dabei ging es um die Entwicklung der Bevölkerung in Sachsen-Anhalt, in Deutschland, Europa und der Welt und um damit verbundene Zukunftschancen. Im zweiten Teil der Gruppenarbeit beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit Thesen, die ihr Leben heute und in Zukunft elementar betreffen. Diese Thesen waren im Oktober 2018 in einem Jugendworkshop während des 4. Demografie-Kongresses Sachsen-Anhalts erarbeitet worden.

Jede Gruppe debattierte eine der sechs Thesen. Anschließend entwickelten und verteidigten die jungen Leute in einer kleinen Talkshow mit Moderator Andreas Mann ihre Ansichten zu folgenden Themen:

 

These 1. Das Bildungssystem mitsamt der Lehrkräfte, Unterrichtsräumen und Materialien muss dem technischen Fortschritt und der Digitalisierung angepasst werden.

 

These 2. Vereine, Kommunen und Jugendinitiativen sollten bei ihrer Arbeit mit Jugendlichen unterstützt werden, sei es Freizeitgestaltung, Demokratiebildung oder Rassismus-Prävention.

 

These 3. Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) soll für Kinder und Jugendliche preiswert, möglichst kostenlos, flächendeckend ausgebaut und bedarfsgerecht sein.

 

These 4. Die Politik muss sich für eine saubere Umwelt und für Maßnahmen gegen den Klimawandel einsetzen.

 

These 5. Die Förderung von Unternehmergeist und die Gründung von Start-Ups sollte bei jungen Menschen besonders unterstützt werden.

 

These 6. Der ökologische Um- und Ausbau alter Wohnsubstanz in ländlichen Gebieten soll stärker gefördert werden, um Wohnraum in der Stadt zu entlasten.

 

Jedes der sechs Themen wurde von den Schülern als wichtig empfunden und dementsprechend in einzelnen Aspekten näher betrachtet. Auffallend dabei: Es wurde meist schnell ein regionaler Bezug gesucht. Beim Klimaschutz zum Beispiel: Die Auswirkungen des Klimawandels und der Wasserknappheit auf den Weinbau in der Saale-Unstrut-Region. Beim ÖPNV: Auch Radwege, wie z.B. einer zwischen Osternienburg und Aken, erleichtern den Schulweg und machen ihn sicherer. Bei der Förderung von Vereinen und Jugendinitiativen: Immer wieder kamen die Jugendlichen unmittelbar auf ihr Engagement in der Jugendfeuerwehr zu sprechen und woran es dort mangelt. In allen Schulprojekten kam die Forderung nach einem kostenlosen ÖPNV für Kinder und Jugendliche auf. Zugleich wiesen nicht nur die Landespolitiker (Innenminister Stahlknecht, Staatssekretärin Feußner) auf die Bezahlbarkeit hin, dieses Argument sahen auch etliche Schüler.

Am Ende konnte sich jeder Schüler für ein Thema entscheiden, das für ihn ganz oben steht. In der Abstimmung erwiesen sich insgesamt diese TOP-Themen:

·         These 3 ÖPNV

·         These 1 Digitalisierung und Modernisierung Bildungssystem

·         These 4 Umwelt und Klimaschutz

Abschließende Diskussionsrunde

Als abschließender Höhepunkt in den einzelnen Projekttagen, fand eine Diskussionsrunde mit einem/einer Minister/in bzw. Staatssekretär der Landesregierung statt. Diese Chance einschließlich der Möglichkeit, eigene Fragen direkt an die Frau oder den Mann zu bringen, wurde von den Schülern sehr interessiert und aktiv wahrgenommen, zumal in den Gesprächen auch Bürgermeister/innen und weitere Kommunalpolitiker/innen sowie Vertreter der regionalen Wirtschaft und Landwirtschaft Rede und Antwort standen und Tipps vermittelten.

In den Diskussionen der Schüler/innen wurden die Hierbleibe-Faktoren stark thematisiert. Sehr viele von ihnen leben gern im ländlichen Raum, ausdrücklich auch auf den Dörfern. Einige Argumente von ihnen dafür: Nachbarschaftshilfe, Vertrautheit, alles nah und ruhig, Engagement in der Feuerwehr, (noch) mehr bezahlbarer Wohnraum als in den Städten, günstigere Lebenshaltungskosten, die Heimat, das Zuhause.

Deutliche und immer wieder angesprochener Optimierungsbedarf gab es hingegen am fehlenden bzw. schleppenden Ausbau des Breitbandnetzes und dem nicht verfügbaren kostenlosen schnellen WLAN in den und für die Schulen sowie an den Schulbuszeiten und -verbindungen einschließlich anderer ÖPNV-Verbindungen im ländlichen Raum.

Die Schüler/innen nahmen den Projekttag mit viel Begeisterung an, einschließlich des Dialogs mit den Politiker/innen.

Meinungen der Lehrer/innen

 

Das war sie – die Demografie-Woche 2019

Einzelne Stationen

Tag 1 der Demografie-Woche begann mit einem Projekttag in der Gemeinschaftsschule "J. J. Winckelmann" in Seehausen (Altmark) am Montag, den 26.08.2019.
Hier erlebten die Schüler/innen eine Schulstunde der besonderen Art mit Sachsen-Anhalts Minister für Inneres und Sport, Holger Stahlknecht. Der Minister ermutigte die Schüler/innen, die Chance ihrer freien Berufswahl gut zu nutzen und einen interessanten Arbeitsplatz in der Heimat zu finden. Die Digitalisierung sei nicht nur für die Schulen, sondern für alle Bereiche ein Kernthema, um gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land zu erreichen.

Der Regionaldialog und die Podiumsdiskussion fanden gegen Abend im Rathaussaal in Stendal mit Anne-Marie Keding, Ministerin für Justiz und Gleichstellung statt. Hier ging es um das Thema: "Starkes Ehrenamt sichert gesellschaftliche Teilhabe! Entscheidender Faktor für die Zukunftsfähigkeit der Region!"
Die Ministerin würdigte das Engagement der Freiwilligen-Agentur Altmark e.V. Das Ehrenamt trägt wesentlich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt der Generationen bei. Frau Zosel-Mohr, an der Spitze der Freiwilligenagentur in Stendal, engagiert sich seit 2004 im Rahmen vieler Projekte in der Stadt Stendal und in der Region. Sie brachte ganz klar zum Ausdruck, dass eine ideelle Wertschätzung des Ehrenamtes in der heutigen Zeit nicht mehr ausreicht. Vielmehr müssen die Förderung und die Unterstützung des Ehrenamtes gestärkt werden. Denn nur so kann die Motivation der Ehrenamtler für die Zukunft erhalten werden. Frau Klug, Landesvorsitzende des Land-Frauenverbandes Sachsen-Anhalt, die selbst Landwirtin ist und als Vorsitzende des Land-Frauenverbandes ein starkes Ehrenamt innehat, wünscht sich mehr Aufklärung und Weiterbildung zum Thema Ehrenamt. So kann die Angst vor dem Ehrenamt genommen werden.
Insgesamt war der Regionaldialog mit ca. 50 Teilnehmern eine diskussionsreiche Veranstaltung, die sehr deutlich machte, dass das Ehrenamt ein Amt der Ehre ist.

Tag 2 der Demografie-Woche fand am Vormittag des 27.08.2019 in der Sekundarschule "Carl von Clausewitz" (Europaschule) in Burg mit Susi Möbbeck, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-​​Anhalt statt.
Auch hier befassten sich Schüler/innen mit den verschiedenen Thesen, die zum Thema Demografie aufgestellt worden sind.
Eine Gruppe hatte sich mit dem Thema Wohnen beschäftigt und der Frage, ob der ökologische Um- und Ausbau von alter Wohnsubstanz auf dem Land stärker gefördert werden sollte. Ein Schüler befürwortete das, weil er selbst auf dem Dorf wohnt und das Landleben schätzt. „Alle denken immer, es ist langweilig auf dem Dorf, aber das stimmt überhaupt nicht, es gibt immer Geschichten“, sagte er. Das Mitglied der freiwilligen Feuerwehr hat zwar noch keine Berufsvorstellungen, will aber nicht wegziehen. „Ich würde die Leute, die ich kenne, vermissen, bei uns unterstützt man sich“, erklärte er.
Ein anderer Schüler nahm als Gruppensprecher zu der These Stellung, dass der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) für Schüler und Auszubildende möglichst kostenlos sein sollte. Das fand er gut, zumal das den jungen Leuten die Möglichkeit gebe, herumzukommen, außerdem würden die Elterntaxis entlastet. (Quelle: VS Burg, lokal von Thomas Pusch)

Das Wirtschaften im Einklang mit der Natur

Nachmittags präsentierten sich einige Vereine aus der Region rund um die Nicolaikirche in Oebisfelde-Weferlingen. Um 18.30 Uhr begann dann der Regionaldialog "Zukunftsregion Drömling – Biosphärenreservat als Chance für den sanften Tourismus?!" an dem Prof. Dr. Claudia Dalbert, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie teilnahm.

Claudia Dalbert machte sich in ihrem Eingangsstatement stark für das Biosphärenreservat Drömling: „Es war von vornherein nicht nur als Naturpark gedacht, sondern auch als Chance der Bürgerinnen und Bürger, die Region zu gestalten.“, so wies sie auf das Wirtschaften im Einklang mit der Natur hin, um diese zukunftsträchtig zu erhalten.
Natur und Tourismus sind aber nicht immer im Einklang. Es wurden Probleme angesprochen, die tagtäglich die Bürgerinnen und Bürger in der Region bewegen. So macht z. B. der Eichenprozessionsspinner dem Tourismus zu schaffen. Dabei wurden auch Wünsche vorgetragen, wie z. B. das Aufstellen von Tafeln an der BAB 2 für „touristische Besonderheiten“ am Naturpark Drömling. Eine Klärung durch die zuständige Fachbehörde wurde zugesichert.

Jörg Lauenroth-Mago als Bio-Nebenerwerbslandwirt, warb dafür, eine Dachmarke für den Drömling gemeinsam mit dem Landestourismusverband zu entwickeln, um die Region besser zu vermarkten. Insgesamt fand eine lebendige Diskussion mit vielen Vorschlägen und Hinweisen zur Weiterentwicklung des Drömlings statt. Es bot sich den Teilnehmenden ein einladendes, zukunftsweisendes Bild für einen Naturpark Drömling mit sanftem Tourismus.

Tag 3 der Demografie-Woche führte am Vormittag des 28.08.2019 nach Aken an der Elbe in die Sekundarschule "Am Burgtor". Zu Gast bei den Schüler/innen war dieses Mal Eva Feußner, Staatssekretärin im Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt, die das Engagement der Lehrer und Schüler an diesem besonderen Aktionstag würdigte und den Schülern berufliche Perspektiven aufzeigte.
Ein Aktionstag, der sich nicht nur dem Thema Demografie, sondern auch der Demokratie widmete. „Der größte Aktionstag an unserer Schule seit 2008“, so stimmte Schulleiter Hans-Rainer Homann auf den Tag ein. Gemeinsam mit dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld und der Stadt Aken hat die Schule einen außergewöhnlichen Tag mit zahlreichen Projekten, Debatten und Workshops organisiert.


Am frühen Nachmittag begann das Get-together und der Informationsaustausch mit einem kleinen Bühnenprogramm, anlässlich des Aktionstages. Das gemeinsame Miteinander aller stand im Fokus des Nachmittags. Dem Ziel, einen Jugendbeirat in der Stadt Aken zu etablieren, ist man an diesem Tag ein Stück näher gerückt. 

Gegen Abend begannen dann der Dialog und die Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Klaus Kummer, Leiter der Abteilung Verkehr und Straßenbau des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr. Thema des Abends: "Zukunft ländlicher Räume verlangt attraktive Mobilitätsangebote! Konkrete Lösungen für Aken?"

Rund 80 Interessierte waren mit ihren Fragen und Vorschlägen gekommen, darunter auch einige Schüler/innen, die sich einen Fahrradweg zwischen Aken und Osternienburg wünschen. Dazu wurden die Schüler von Prof. Dr. Kummer in das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr eingeladen, wo sie gemeinsam mit Minister Webel über den Radwegeausbau in Aken diskutieren können.

Von den Teilnehmern diskutiert wurde auch: Welcher Ausbau öffentlicher Buslinien anstelle des Rufbusses ist möglich und sinnvoll? Zebrastreifen in Aken sowie die Wiederbelebung der Bahnstrecke Aken-Köthen. Bürgermeister Jan-Hendrik Bahn übergab Prof. Klaus Kummer einen Ordner mit 1.300 Unterschriften für die Erhaltung der Strecke Dessau-Aken-Köthen. Schließlich hat der Geschäftsführer der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (NASA), Peter Panitz, einen Workshop im Herbst mit allen Beteiligten angeboten, in dem sowohl die Frage der Entwicklung einer künftigen Landesbusverbindung als auch zusätzliche Eisenbahnfahrten diskutiert werden. Am Ende waren sich Politiker, Verkehrsexperten und Gäste einig: Der Regionaldialog im Rahmen der Demografie-Woche gab Impulse für Aken und für die Region.

Tag 4 der Demografie-Woche startete am Donnerstag im Wolterstorff-Gymnasium in Ballenstedt. Hier fand die Diskussionsrunde mit Dr. Tamara Zieschang, Staatssekretärin im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt statt.

Die Schüler/innen diskutierten intensiv über die Verbesserung der Radfahrverbindungen sowie über den baulichen Zustand der Mietwohnungen in der Region.

Am Abend haben ca. 70 Interessierte auf dem Innenhof des Schlosses Harzgerode mit Beate Bröcker, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration, über die medizinische Versorgung in und rund um Harzgerode diskutiert. "Perspektiven der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum" war das Thema des Regionaldialogs.

Staatssekretärin Bröcker informierte über den Entwurf eines Landarzt-Gesetzes, das junge Mediziner durch besondere Studiengänge für eine Tätigkeit als Allgemeinmediziner im ländlichen Raum motivieren soll. So soll u. a. der drohenden Unterversorgung mit Landärzten entgegengewirkt werden.

Wie die Zulassung von Ärzten, insbesondere von Fachärzten erfolgt, erläuterte Dr. John von der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt. Die ambulante medizinische Versorgung soll insbesondere durch Medizinische Versorgungszentren (MVZ) im ländlichen Raum unterstützt werden.

Herr Sokoll von der MVZ-Lungenklinik Ballenstedt, der über zahlreiche Erfahrungen mit MVZ berichtete sowie Dr. Trog aus Ballenstedt stimmten den Vorteilen eines MVZ zu. Dr. Trog sieht aber auch die zunehmende Bürokratie im Arztalltag, die letztlich zu Lasten der Patienten geht.

 

 

Tag 5 der Demografie-Woche, am 30. August 2019 – fand am Vormittag des letzten Demografie-Tages im Burgenland-Gymnasium in Laucha statt. Hier war Dr. Jürgen Ude, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt zu Gast.

Besonders wichtig waren den Jugendlichen die Themen Digitalisierung und die Erreichbarkeit der naheliegenden Zentren der Region. Außerdem spielte das Thema Startups in der Wahrnehmung der jungen Menschen eine bedeutende Rolle.

Der letzte Regionaldialog der Demografie-Woche fand im Dorfgemeinschaftshaus des Vereins „Alte Brennerei Niemberg e. V.“ in Niemberg (OT von Landsberg) statt. Mit viel Liebe und Engagement hat der Verein den Nachmittag vorbereitet und kulinarisch mit regionalen Angeboten unterstützt.
Zu Gast bei der Podiumsdiskussion war Thomas Wünsch, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung. Das Thema lautete hier: "Mittelständische Betriebe auf Wachstumskurs! Wie kann Politik unterstützen?"

Es gab einiges zu erörtern. Was ist zu tun, damit die Stadt Landsberg ihre Gewerbeflächen rasch ausweiten und qualitativ gut belegen kann? Staatssekretär Wünsch nahm kritische Anmerkungen zum schleppenden Breitbandausbau mit nach Magdeburg. Die Forderung nach Bürokratieabbau bei Förderprogrammen war nicht nur ein Anliegen der Bürger und Ehrenamtler in Landsberg. Hier wünschen sich viele Antragsteller eine Erleichterung und mehr Unterstützung. Es gehe darum, den Alltag der Mittelständler einfacher zu machen, sagte Gerd Woldmann, der die Kreisverbände mittelständische Wirtschaft Saale- und Burgenlandkreis vertrat. „Mittelständler haben heute alles außer Zeit“, sagte er. „Man müsse immer wieder miteinander sprechen und die Steine ins Rollen bringen“, war das Fazit von Staatssekretär Wünsch und den anderen Besuchern des Regionaldialogs.


Informationen zum Programm und zum Ablauf finden Sie hier.

 

Ansprechpartnerin Demografiewoche Sachsen-Anhalt:

Frau Ines Heidler
Referat 43 demografische Entwicklung und Prognosen


Ministerium für Landesentwicklung und Verkehrdes
des Landes Sachsen-Anhalt
Turmschanzenstraße 30
39114 Magdeburg 

Tel.: +49 391 567 3513
E-Mail: ines.heidler@mlv.sachsen-anhalt.de

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