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Soforthilfeprogramm „Kirchturmdenken. Sakralbauten in ländlichen Räumen: Ankerpunkte lokaler Entwicklung und Knotenpunkte überregionaler Vernetzung“

Im Rahmen des Programms „Kultur in ländlichen Räumen“ wurde das Förderprogramm von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) ins Leben gerufen. Die Fördermittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE).

Die Maßnahme richtet sich an öffentliche, zivilgesellschaftliche und private Träger von Sakralbauten und Klosteranlagen. Das Förderprogramm spricht vor allem ländliche Gemeinden mit einer Einwohnerzahl bis 20.000 Personen an.

Das Ziel des Förderprogramms ist es, die Zugänglichkeit von Sakralbauten und Klosteranlagen als Orte für Kulturangebote zu fördern. Dies betrifft besonders die strukturarmen ländlichen Räume. Mit dem Programm werden die regionale Zugehörigkeit und die gesellschaftliche Integration gestärkt. In den ländlichen Regionen soll die Lebensqualität vor Ort verbessert werden, um langfristig einen Beitrag zu gleichwertigen Lebensverhältnissen zu leisten.

Sakralbauten und Klosteranlagen sollen als:

  • wichtige lokale bzw. regionale Erinnerungsorte, 
  • als zu bewahrende Kulturdenkmale, 
  • als Orte der Teilhabe am kulturellen Erbe, 
  • als lebendige Orte der Kulturvermittlung und der kulturellen Bildung, 
  • als Orte bürgerschaftlicher Teilhabe an Kulturangeboten

etabliert und gefördert werden.

Weiterführende Informationen: 

Ausschreibung (PDF)

Kirchturmdenken