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Junge Zugewanderte für gesellschaftliches Engagement stärken

Das Programm „MPs 2030“ unterstützt junge Menschen mit internationaler Geschichte dabei, sich gesellschaftlich einzubringen und neue Perspektiven für Engagement und Teilhabe zu entwickeln.

Gesellschaftliches Engagement stärkt Zusammenhalt und Teilhabe. Mit dem Programm „MPs 2030“ werden junge Zugewanderte dabei unterstützt, eigene Ideen einzubringen und sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen.

Engagement und Teilhabe fördern

Das Programm richtet sich an junge Menschen zwischen 18 und 32 Jahren, die nicht aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union stammen und noch nicht länger als zehn Jahre in Deutschland leben. Voraussetzung ist Interesse an gesellschaftlichem Engagement oder erste Erfahrungen in diesem Bereich.

Ziel des Programms ist es, junge Menschen mit internationaler Geschichte zu stärken und ihre gesellschaftliche Teilhabe auszubauen. Damit leistet das Angebot einen Beitrag zu Integration, Vielfalt und sozialem Zusammenhalt.

Unterstützung für neue Perspektiven

Das Kernprogramm läuft von September 2026 bis Februar 2027. Neben gemeinsamer Arbeit und Austausch stehen persönliche Entwicklung, Vernetzung und gesellschaftliches Engagement im Mittelpunkt.

Die Teilnahmebedingungen sollen möglichst niedrigschwellig gestaltet werden. Für viele Teilnehmende können Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung übernommen werden.

Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt

Programme wie „MPs 2030“ zeigen, wie wichtig Beteiligung und Engagement für eine vielfältige Gesellschaft sind. Gerade im demografischen Wandel können solche Angebote dazu beitragen, Potenziale sichtbar zu machen und gesellschaftliche Teilhabe zu stärken.

Weitere Informationen und Bewerbung:
Bewerbungsfrist ist der 24. Mai 2026.

Weiterführende Informationen 

MPs 2030 Bewerben - IMPACT