Neue Ausgabe „Demografische Forschung“: Aktuelle Studien im Überblick
Die neue Ausgabe 2026/1 des Informationsdienstes „Demografische Forschung aus erster Hand“ gibt Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Analysen zu zentralen demografischen Entwicklungen. Der Newsletter wird von führenden Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum herausgegeben und zielt darauf ab, den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu stärken.
Ein Beitrag des Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels zeigt, dass die Bevölkerung in Deutschland langfristig deutlich schrumpfen könnte – selbst bei steigenden Geburtenraten. Grund ist das sogenannte Bevölkerungsmomentum.
Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) beleuchtet zudem die Lebenszufriedenheit in Zeiten multipler Krisen und zeigt, welche Bevölkerungsgruppen besonders betroffen sind.
Eine Studie des Vienna Institute of Demography widmet sich der sozialen Einbindung im Alter. Demnach sind Frauen über 50 häufiger sozial isoliert als Männer – unter anderem aufgrund ungleicher Verteilung von Care-Arbeit.
Die Ausgabe fasst damit wichtige Forschungsergebnisse kompakt zusammen und liefert Impulse für die öffentliche Diskussion rund um den demografischen Wandel.
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