Erneuerbare Energien leisten mehr als Klimaschutz: Sie stärken die regionale Wirtschaft und bieten Chancen für Kommunen im demografischen Wandel – insbesondere in ländlichen Räumen.
Wirtschaftliche Impulse vor Ort
Ein großer Teil der Wertschöpfung aus erneuerbaren Energien verbleibt in den Regionen. Dazu zählen kommunale Steuereinnahmen, Einkommen und Gewinne regionaler Unternehmen. Bis 2033 könnte sich diese Wertschöpfung deutlich erhöhen.
Vor allem ländliche Räume profitieren von zusätzlichen Investitionen und neuen wirtschaftlichen Perspektiven. Einnahmen können gezielt in Infrastruktur und Daseinsvorsorge vor Ort fließen.
Chancen für den demografischen Wandel
Viele Regionen stehen vor Herausforderungen wie Abwanderung und alternden Bevölkerungsstrukturen. Der Ausbau erneuerbarer Energien kann dazu beitragen, diese Entwicklungen abzufedern. Neue Arbeitsplätze und stabile kommunale Finanzen stärken die Attraktivität der Regionen und fördern gleichwertige Lebensverhältnisse.
Erfolgsfaktor regionale Gestaltung
Wie stark Kommunen profitieren, hängt von der Umsetzung vor Ort ab. Entscheidend sind frühzeitige Beteiligung, regionale Wertschöpfungsketten und passende Rahmenbedingungen.
Fazit:
Richtig gestaltet, kann der Ausbau erneuerbarer Energien Regionen wirtschaftlich stärken und einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung demografischer Herausforderungen leisten.
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