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Bevölkerungsvorausberechnungen – Was sie leisten können – und was nicht

"Akteure aus dem politischen und medialen Raum sind häufig enttäuscht, wenn prognostizierte von tatsächlichen Entwicklungen abweichen. Zu Recht?"

Der Textabschnitt entstammt der Online-Ausgabe der Zeitschrift: IzR Informationen zur Raumentwicklung / Ausgabe: 1/2018 / Beitrag S.22 / Verfasser: Prof. Dr. Klaus Friedrich und Dr. Susanne Knabe;

Prof. Dr. Klaus Friedrich
Ehemalige Leitung Fachgebiet Sozialgeographie des Instituts für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Forschungsschwerpunkte: demografischer Wandel, geografische Alternsforschung, sozialräumliche Regionalanalyse.

Dr. Susanne Knabe
Referentin im Referat Bevölkerungs- und Haushaltsstatistiken im Thüringer Landesamt für Statistik.
Kernaufgaben: Bevölkerungsvorausberechnungen und Anschlussrechnungen.

Der vollständige Beitrag:

Informationen zur Raumentwicklung: „Demografische Prognosen: per Annahme in die Zukunft“ mit einem Beitrag zum Thema: BEVÖLKERUNGS-VORAUSBERECHNUNGEN – Was sie leisten können – und was nicht

7. Regionalisierte Bevölkerungsprognose Sachsen-Anhalt 2019–2035

Die 7. Regionalisierte Bevölkerungsprognose wurde vom Statistischen Landesamt im Auftrag des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr und nach Ressortabstimmung im Interministeriellen Arbeitskreis Raumordnung, Landesentwicklung und Finanzen (IMA ROLF) berechnet. Auf der Basis der Jahre 2017 bis 2019 wurden die Annahmen getroffen.

Mit Kabinettsbeschluss vom 15. Juni 2021 wurde die 7. Regionalisierte Bevölkerungsprognose zur einheitlichen Planungsgrundlage für alle Landesbehörden erklärt.

Ältere Dokumente zur Bevölkerungsentwicklung Sachsen-Anhalts

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