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Konduktive Förderung nach Petö

Projektbeschreibung

Die konduktive Förderung ist eine ganzheitliche Therapie, welche Elemente aus der Ergo- und Physiotherapie, der Logopädie und der Pädagogik in sich vereint. Sie ist geeignet für Menschen mit cerebral bedingten Bewegungsstörungen und wird bei Ponte Kö primär bei Kindern und Jugendlichen angewandt.

Die durch den ungarischen Arzt und Pädagogen Prof A. Petö entwickelte Therapie wird von ungarischen  Konduktorinnen durchgeführt, die ein 4- jähriges Hochschulstudium am Petö-Institut in Budapest absolviert haben. Unterstützt werden diese hochqualifizierten und erfahrenen Fachkräfte von ehrenamtlich tätigen Helfern.

Die Förderung erfolgt drei Mal pro Jahr über einen Zeitraum von jeweils 6 Wochen. Montag bis Freitag ganztags von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Sie gliedert sich in die vier Abschnitte:

  • Liegeprogramm,
  • Stehprogramm,
  • Individualprogramm und
  • Sitzprogramm.

Konduktive Förderung ist eine aktive Gruppentherapie. Die Kinder motivieren sich gegenseitig, die gestellten Aufgaben möglichst selbstständig zu erreichen. Mit Gesang und wiederholendem rhythmischem Intendieren werden Bewegungsabläufe erlernt und physiologische Bewegungsmuster verinnerlicht. Ziele der konduktiven Förderung sind das Erlernen von lebenspraktischen und motorischen Fähigkeiten, das Verbessern der kognitiven und kommunikativen Leistungen sowie die Entwicklung sozialer Kompetenzen zur bestmöglichen Integration in die Gesellschaft bei größtmöglicher Autonomie von Hilfsmitteln und -personen.

Gemeinde / Landkreis / Region

Weißenfels/Burgenlandkreis

Projektzeitraum

fortlaufend

Kontakt

Mitteldeutscher Petö-Förderverein Ponte Kö e.V.
Seumestraße 35
06667 Weißenfels

Telefon:  03443 333170
E-Mail: hallo(at)pontekoe.de
Web: www.pontekoe.de

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